Ein Versprechen und vielfältiger Dank - Konfirmation und Muttertag in Rostock

Am Sonntag, den 14. Mai, gab es vor dem Gottesdienst sicher so manche aufgeregten Kinder und Nicht-mehr Kinder, denn der Kinderchor sollte anlässlich des Muttertags die Mütter (und Väter) erfreuen. Zudem durfte ein junger Bruder sein Versprechen zur Konfirmation vor der Gemeinde abgeben.

194 Teilnehmer erlebten den Gottesdienst, den unser Vorsteher auf Grundlage des Bibelwortes aus 1. Chronik 28, Vers 10, hielt:

So sieh nun zu, denn der Herr hat dich erwählt, dass du ein Haus baust als Heiligtum. Sei getrost und richte es aus!

In seiner Predigt legte er aus, dass mit der Konfirmation ein neuer Zeitabschnitt eines gläubigen Christen beginne: Man sei nun verantwortlich für sich selbst und für die Gemeinde. Für den Bau dieser "Tempel" möge man seine Kräfte einsetzen. Immer wieder verglich unser Vorsteher auch die Liebe Gottes in seiner Fürsorge mit der Liebe der Mutter. Der Konfirmandenlehrer ergänzte in seiner Mitpredigt, dass niemand alleine sei, man könne immer auf die Unterstützung der Gemeinde bauen.

Umrahmt wurde die Predigt und die Segenshandlung zur Konfirmation durch verschiedene Beiträge des Kinder- und Gemeindechores. Traditionell wurde auch der Brief des Stammapostels an die Konfirmanden vorgelesen. Nach dem Gottesdienst war die letzte Aufgabe der Kinder gekommen: Alle Mütter solllten eine Rose erhalten.